Oktoberfest: Riesen-Wirbel um Busen-Plakate

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Prall gefüllte Dirndl, schäumende Masskrüge. Mit diesen Plakaten wollte ein amerikanischer Festwirt auf sein Soulard Oktoberfest locken. Das gab Ärger.

St. Louis - Prall gefüllte Dirndl, bauchfreie Blondinen:  Freizügige Werbeplakate haben dem Veranstalter des "Soulard Oktoberfestes" großen Ärger eingebracht. Ein Kampf um Körbchengrößen.

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Aber: Was Besucher auf das "Soulard Oktoberfest" locken sollte, stieß bei den städtischen Verkehrsbetrieben Metro auf starken Gegenwind. Die vier Blondinen waren ihnen zu freizügig. Sie befürchteten, damit ihre Kunden abzuschrecken. Deshalb kündigte das Unternehmen dem Veranstalter kurzerhand den Werbevertrag.

Daraufhin versuchte es McKinstry mit einer entschärften Variante: Er ließ die aufreizenden Dekolletés verkleinern. Vergeblich. "Am Ende wollten die überhaupt keine Mädchen mehr auf den Postern", sagt der Festwirt. Jetzt werden die vier Schönheiten fern von U-Bahnstationen und Bushaltestellen aufgehängt - in ursprüglicher Körbchengröße. Sie laden Gäste im Oktober zu Bier, Brezn, Sauerkraut und Spanferkel ein. Ein leckeres Fest nach original Münchner Art.   

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